Wo die Cowboys noch "lebendig" sind Print
City & Culture - Museums & History
Written by Master admin   
Friday, 16 April 2010 11:43

Was wären die Staaten ohne ihre Gründerväter? Amerika ohne seine Cowboys, Trapper und Pioniere, die das Land urbar gemacht und den heutigen, modernen Amerikanern den Weg ebneten!? Tatsächlich gibt es kaum ein Land, das derart stolz auf seine Vorfahren und seine Geschichte ist!

Und die wird in Dallas nicht allein in Form von Cowboy-Hüten und Westernläden zelebriert, die die glorreiche Tradition der Siedler und großen Viehtrecks lebendig gehalten. Denn gleich neben dem Rathaus und vor dem Convention Center beginnt die lebensgroße Nachstellung eines dieser abenteuerlichen Viehtriebe ...

... die von Robert Summers in Bronze gegossenen Nachbildungen von Rindern und Cowboys erstrecken sich von der Anhöhe des Pionier Parks über einen Trampelpfad hinunter zu einem kleinen künstlichen Teich, der - wie in alten Zeiten -, von den Longhorns durchquert wird. Dass es sich dabei "nur" um Bronzefiguren handelt, tut dem Stolz der Texaner wie auch der Begeisterung fotografierender Touristen kaum einen Abbruch. Nur sollten wir nicht vergessen, dass diese Viehtriebe und Siedler das Ende der Ureinwohner einläuteten und vielen den Tod oder ein Leben in Reservaten "beschert" haben!