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Dallas liegt in einer subtropischen Zone. Die offizielle Website der Stadt spricht von durchschnittlich 232 Sonnentagen, wobei es im Sommer sehr heiß, weit über 35 Grad (auch 40 Grad Celsius sind keine Seltenheit!) sein kann.
Die Winter sind dagegen mild, oft nur um die 10 Grad plus "kalt". Wobei in Dallas und Umgebung jedoch durchaus auch echter Frost und Schneefälle bekannt sind ...
Die Stadt liegt in einer tornado-gefährdeten Region. Der Begriff kommt aus dem Spanischen und bedeutet soviel wie "wirbeln" oder "drehen" und wird bei uns auch Wind- oder Wasserhose (je nach Entstehungsort und Aktionsradius), in den Staaten dagegen Twister genannt. Als Ursache gilt das Zusammentreffen sehr unterschiedlicher Luftmassen, also "heiß" auf "kühl" oder "heiß und trocken" auf "schwül und warm".
Im Gegensatz zum Hurrikan, der auf dem Wasser entsteht, können sich Tornados praktisch überall bilden, sobald die oben genannten "Zutaten" vorhanden sind. Am meisten betroffen ist der mittlere Westen der Vereinigten Staaten, doch auch in Europa wurden schon tornado-ähnliche Stürme gesichtet.
Die Zerstörungskraft des Naturereignisses kann enorm sein (1997 knapp 30 Tote in Jarrell/Texas) und die Geschwindigkeit oft nur geschätzt werden. Bei Stürmen der höchsten Stufe, wie dem Jarrell-Tornado, geht man von Geschwindigkeiten jenseits der 400 Stundenkilometer aus! Detaillierte Infos zu dem Wetterphänomen finden meteorologisch Interessierte zum Beispiel bei wikipedia.org. |